Majestätische Klettersteige

Rein in´s Abenteuer Klettersteig...

 

Der Leopold Klettersteig (170m), die schwere Alternative (60m) und der neue Heinrich Klettersteig (190m) sind vom Burgaufgang im Ort Riegersburg erreichbar.

Um in das Burggelände (Klettersteige) zu kommen ist ein Betrag von 2€ zu entrichten. Dieser Betrag gilt für alle Besucher der Burg.

Vielgeher oder Einheimische können am Schalter eine Jahreskarte um 25€ erwerben.

(Schalter von 10.00-18.00h geöffnet, mit 2€ Münze ist der Eintritt jederzeit möglich)

 

Ungeübte sollten auf jeden Fall einen Begleittrainer buchen. Mit gebuchtem Trainer lernt ihr einiges über richtiges Klettersteiggehen und  die nötige Ausrüstung (Klettersteigset, Klettergurt, Helm, Handschuhe) ist im Preis inkludiert.

 

Achtung: Kein Ausrüstungsverleih ohne Trainer.

Der Ausrüstungsverleih wurde mit 2014 eingestellt. Das verleihen von Sicherheitsausrüstung wird zunehmend problematischer, so haben wir uns aus Haftungsgründen entschieden, den Verleih von Klettersteigsets einzustellen.

Wir hoffen auf euer Verständnis. Bei Fragen 0699 120 49 449


Das Projekt Klettersteig Riegersburg wurde mit einem Staatspreis ausgezeichnet. In der Steiermark Landessieger und den hervorragenden 3.Platz beim 1.Österreichischen Innovationspreis Tourismus.
 

ACHTUNG - Auf den Riegersburgern Klettersteigen besteht ein Einbahnsystem!

Diese Regelung ist unbedingt einzuhalten.

Der
Jungfernsteig (240m) auf der Nord-Westwand über dem historischen Eselsteig ist ausschließlich mit Trainern von Naturbursch-Training-Riegersburg zu begehen.

Der Rittersteig (120m),am Eselsteig, ist speziell für Kinder konzipiert.


Wir wünschen viel Spaß und passt gut auf euch und die anderen auf.

 

Charly Forstner und das Naturbursch Training Riegersburg - Team.

 

 

Tourdaten zu Leopold Klettersteig

 

Tourdaten zu Heinrich Klettersteig



Steirische Steige (aus der Zeitschrift Land der Berge 05/11)

 

Eisenhaltiges im Südosten der Steiermark! Der

originelle Leopold-Klettersteig führt über Burgmauern

zur Riegersburg, die spannende Franz Scheikl-Ferrata

durch die Nordwand des Hochlantsch.

Von Andreas Jentzsch und Dieter Wissekai (Text und Fotos)

 

Die Steiermark gehört mit den Dachstein-, Ennstal- und Eisenerzer

Klettersteigen zu den mit Eisenwegen am besten ausgestatteten Bundesländern,doch in dem eher für den Weinbau und die sanfte Hügellandschaft bekannten Südosten, suchte man bisher vergebens nach lohnenden gesicherten Klettersteigtouren. Dies hat sich im

Frühjahr mit der Errichtung des Leopold-Klettersteigs auf die Riegersburg

geändert. Der einzigartige Basalt-Monolith,der plötzlich aus der lieblichen Hügellandschaft der Südsteiermark ragt, zog bereits im 11. Jahrhundert die Menschen an, die auf dem Gipfelplateau eine uneinnehmbare Feste errichteten. Die Burg wurde in den nächsten Jahrhunderten stets ausgebaut, noch stärker befestigt und zählt heute zu den bekanntesten Touristenattraktionen der Steiermark.



LEOPOLD-KLETTERSTEIG


Hätte die Freifrau von Galler, auch Gallerin oder schlimme Liesl genannt, 1637,als sie die Burg aus Angst vor den Türken"zur stärksten Feste der Christenheit"ausgebaut hat, damals geahnt,dass sich ca. 400 Jahre später unhlige Klettersteiggeher fast mühelos durch die Südwestwand direkt in die Burgtaverne schwingen, so hätte sie dort sicher noch einen großen zutzlichen Überhang eingebaut und auch auf den Anbau des

Weins innerhalb der Burgmauern verzichtet. Am 30. April 2011 führte kein geringerer als der Burgeigentümer Prinz Emanuel von und zu Liechtenstein seine Ehrengäste durch den malerischen und laut Infotafel auch weltweit einzigartigen Klettersteig.

Der Leopold-Klettersteig ist perfekt angelegt, doch ist er mit seinen mittelschweren 170 Metern plus 60 m extremer Verlängerungsvariante verteilt auf gerade einmal 40 Höhenmeter wirklich so einzigartig? Ja er ist es! Denn bekanntlich macht ja nicht nur das reine Klettererlebnis, sondern das Gesamterlebnis einen gelungen Tourentag aus,und der Leopold-Klettersteig bringt den modernen Ferratisten in eine Gegend,

die er sonst nie für die Ausübung seines Sports besuchen würde. Man klettert durch die steile Wand und genießt stets den lieblichen Rundblick auf malerische Weinberge und Hügel, die Toskana-Feeling aufkommen lassen. Ausblick vor Tiefblick lautet hier eindeutig die Devise.

Am Steigende kann man auf der Burgmauer ganz standesgemäß mit einer eigens angebrachten Glocke dem Kellner bereits vor dem Betreten des Gastgartens sein Kommen ankündigen - einfach eine andere Welt. Auf all jene, die den Tourentag nicht mit der Burgbesichtigung,einer Weinverkostung oder der Greifvogelschau beenden, wartet auf der

Nordseite der Burg noch ein Kletter- und Hochseilgarten.







Bilder zum Ausbau und Höhlenfund 2012

Leopold Bau und Eröffnung 2011

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